Westdeutsche Zeitung vom 30. Juni 2003

"Die Schöpfung in Farbe und Klangfarbe! ... Zur Musik entstand ein Bild, das die Schöpfung in Farbe setzen sollte, ... verschiedene Eindrücke sollten sich zur Einheit des Schöpfungsgedankens bündeln. Das Konzept sieht alte und neuere Musik und dazu auch volksmusikalische Musik vor, will Eindrücke und Erlebnisse verschaffen und Begegnungen ermöglichen. Dabei bleibt die Frage, wohin sich die Konzentration wendet, ob sie einzelne Augenblicke erhascht, sie später erinnert, oder ob ein diffuser Gesamteindruck bleibt. Betrachtet man die Entwicklung des Bildes, das der Tübinger Künstler Mark Krause während des Oratoriums schuf, so verliert man die Intensität der Musik, folgt man der Lichtbewegung, so stimmen sie nicht mit den musikalischen Bewegungen in der Zeit überein, und dennoch schaffen Farbe und Klangfarbe einen ihnen eigenen neuen Reiz."



 

Rheinische Post vom 30. Juni 2003

"Fünf Stunden Musik und bildende Kunst bei der "Nacht der Schöpfung in der Friedenskirche! ... Im Zentrum stand die Aufführung von Joseph Haydns gleichnamigen Oratorium durch einen Gemeinschaftschor aus sechs Kantoreien des Kirchenkreises (Leitung: Kreiskantor Klaus-Peter Pfeifer); begleitet wurden die rund 200 Sänger vom Neuen Niederrheinischen Kammerorchester Köln. Das Besondere die Idee, das Oratorium mit einer Licht- und Kunstperformance zu verbinden: Während der Aufführung malte der Tübinger Künstler Mark Krause ein großes Schöpfungsbild. Schöne, farbenprächtige Studien zu diesem Gemälde waren im Foyer des Kulturpunktes zu bewundern."




 

Der Blick vom Orgelraum in den Altarbereich



 
"Die Schöpfung" Acryl auf Leinwand 220 x 360 cm